Kriftel ist eine Gemeinde, die westlich an Frankfurt am Main grenzt. Bekannt für den dort stattfindenden Obstanbau wird sie auch als „Obstgarten des Vordertaunus“ bezeichnet. Im Winter liegt hier Schnee, wenn in Frankfurt keiner mehr zu sehen ist. Inmitten dieser stadtnahen Idylle arbeitet seit über 3 Jahren der Ylva Verlag.

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Kriftel 2015

Nachdem die konkreten Gründungsplanungen im Herbst 2011 begannen, konnte bereits im April 2012 das erste Buch veröffentlicht werden: Zwei Seiten von Alison Grey. Viele weitere folgten, und so entstanden in den letzten Jahren ungefähr 70 englisch- und deutschsprachige Bücher im Ylva Verlag. „Ylva“ ist übrigens ein alter schwedischer Vorname und bedeutet Wölfin. Den Namen hat die Gründerin und Verlegerin Astrid Ohletz ausgewählt, weil Wölfinnen ihre Lieblingstiere sind: intelligent, besonnen und aufmerksam, brauchen sie sowohl ihre Freiheit als auch das Rudel. Damit kann auch sie sich identifizieren, und schon war der Name gefunden.

Die Büroräume des Ylva Verlags befanden sich bisher in der Privatwohnung. Im nun zu Ende gehendem Jahr 2015 zeigte sich aber, dass es langsam Zeit wird, in eigene Büroräume zu ziehen. Nachdem nach einer Weile die passenden Räume — ebenso in Kriftel — gefunden waren, hieß es: planen, renovieren, einrichten. Seit einigen Wochen werden die neuen Räume bereits renoviert und können nun bald auch offiziell bezogen werden.

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links: der Blick auf das neues Chefinnen-Büro von der Galerie aus, rechts: der Blick auf die Galerie hinauf.

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links: die Galerie, auf der bald der Crossmediabereich arbeiten wird, rechts: das baldige Zuhause von Qualitätsmanagement und Herstellungsleitung.

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links: die abgedeckte Treppe, die zur Galerie führt, rechts: ein mutiger Handwerker beim Streichen der Decke.

Die Wände mussten komplett neu gestrichen werden, und auch das dunkle Holz hat einen weißen Anstrich bekommen. Jetzt fehlen nur noch die neuen Möbel und schon werden alle Mitarbeiterinnen bald in neuen, hellen Räumen arbeiten. Nicht zuletzt kann unsere Verlegerin dann hoffentlich abends die Tür schließen und sich wieder in wirkliche Privaträume zurückziehen. In die neuen Büroräume sind übrigens bereits zwei Tiere eingezogen: die plastische Fledermaus, die an einem nebeligen Bild hängt (diese wurden uns offenbar von der Vormieterin überlassen) und Mog, die Katze aus dem diesjährigen Sainsbury’s Christmas Clip.

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links: das Bild mit präparierter Fledermaus (oh, Grusel!), rechts: Mog, the forgetful cat.

Wir freuen uns sehr auf das neue Büro und werden hier nächste Woche wieder darüber berichten, wenn wir hoffentlich schon halbwegs eingezogen sind. Stay tuned!

 

Der Ylva Verlag zieht um (Teil I)
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