Ylva Verlag

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e-Book Verlosung zum Valentinstag: Gewinnt „Im Scheinwerferlicht“ von Jae

Gepostet von am Feb 13, 2016 in Verlosung | 22 Kommentare

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Zum Valentinstag verlosen wir zwei e-Books des neuen Buchs von Jae, das offiziell im März 2016 erscheinen wird: „Im Scheinwerferlicht“, das 2. Buch der erfolgreichen Hollywood-Serie.

Um eines der e-Books zu gewinnen, hinterlasst entweder einen Kommentar unter diesem Blogbeitrag oder schickt uns eine E-Mail an info@ylva-verlag.de. cover_Im Scheinwerferlicht_500x800Einsende- und Kommentarschluss für die Verlosung ist Sonntag, der 14.02., um 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Wir ziehen am Montag die Gewinner/innen und kontaktieren sie direkt.

Jetzt mitmachen! Wir drücken euch die Daumen.

Wer sind eigentlich die Ylvas? Ein Blick hinter die Verlagskulissen

Gepostet von am Feb 11, 2016 in Aus dem Verlag | 1 Kommentar

Heute wollen wir unseren Leser/innen mal einen Blick hinter die Verlagskulissen von Ylva gewähren. Jetzt wird es persönlich! Zwischen Bücherregalen und Stapeln mit Lesbenbüchern wuseln in den Verlagsräumen in Kriftel vor allem vier Personen herum. Natürlich machen sie nicht die ganze Arbeit allein, sondern es gibt noch andere freiberufliche und anderweitige Mitarbeiterinnen, auch außerhalb Deutschlands. Doch wir fangen heute mal klein an und stellen die Verlagsfrauen von Ylva vor Ort vor. Wer hat hier welche Aufgaben, was gibt es für Gemeinsamkeiten, und vor allem: Wer guckt am liebsten welche Fernsehserie?? Lehnt euch zurück, wir tischen auf!

ylvas-kulissen_ohletzErstmal und vor allem gibt es Astrid Ohletz, die Inhaberin und Verlegerin von Ylva. Das bedeutet, sie macht eigentlich von allem etwas: Manuskripte lesen und entweder annehmen oder ablehnen, gelegentlich noch selber lektorieren, an der Covergestaltung mitarbeiten, Verträge abschließen, Rechnungen bezahlen und nicht zuletzt Kontaktperson für Buchhändler/innen und andere Verlage sein. Sie ist die Hauptansprechpartnerin für Leser/innen, sie telefoniert, skypet und mailt also jeden Tag unglaublich viel. Generell legt sie auch die Strategie des Verlags fest und versucht, alles auf Kurs zu halten. Und vieles mehr. Am meisten Spaß macht es ihr, selbst ein Manuskript zu lektorieren, das sie schon bei der Einreichung positiv umgehauen hatte. Eine Autorin dabei zu unterstützen, das Beste aus sich und dem Text herauszuholen und dann am Ende das fertige Buch in der Hand zu haben, ist für sie unbezahlbar. Einmal pro Woche bestellt Astrid übrigens auch Pizza für alle, und zwar an dem Tag, an dem wir zu viert im Büro sind. Dann läuft sie mit einem Zettel durch den Verlag, und alle dürfen sich eine Pizza aussuchen. Für uns Pizza Junkies natürlich ein Festtag! Nur Daniela wird nie gefragt, denn sie hat ihre perfekte Pizza schon gefunden. Und so schreibt Astrid jede Woche dieselbe Pizza mit Schinken und Champignons für sie auf den Bestellzettel.

Daniela Hüge ist schon fast so lange bei Ylva wie ihre Frau Astrid, also im Prinzip seit 2012, was sich wohl irgendwie auch nicht vermeiden lässt, wenn man zusammen wohnt. Einen festen und offiziellen Platz im Ylva Pack hat sie aber erst seit 2015 – den 10-Jahres-Bonus als Bibliothekarin in einer Wirtschaftskanzlei hat sie dabei um nur einen ylvas-kulissen-huegeMonat verpasst! Sie ist bei Ylva die Produktionsleiterin. Sie formatiert Manuskripte bevor daraus Taschenbücher und E-Books werden. Außerdem betreut sie die Website, den dortigen Shop und die interne Datenbank. Als Zahlenfreak stellt sie außerdem monatlich die Steuerunterlagen für die Steuerberaterin zusammen. Generell sind Excel und Access keine Gruselgestalten für sie. Wir anderen finden das wiederum fast ein wenig gruselig.

ylvas-kulissen-sumarnoSeit 2014 ist Devin Sumarno dabei und betreut als Cheflektorin die Autorinnen und ihre Manuskripte. Das bedeutet, sie ist bei allen Entscheidungen mit dabei: von den Überlegungen, dieses oder jenes Buch ins Programm aufzunehmen über die einzelnen Phasen des Lektorats und Korrektorats bis hin zur Produktion. Die wichtigste Aufgabe von Devin ist es, unseren Autorinnen zu helfen, das Beste aus ihren Manuskripten herauszuholen. Sie berät in sprachlichen Stilfragen und korrigiert die Texte. Für „krittelige Besserwisserinnen“, wie sich Devin gern selbst bezeichnet, ist der Lektoratsberuf ein Traumjob. Deshalb hat sie auch am meisten Spaß, wenn sie sich in die Tiefen eines Texts hineingraben und nach der besten Formulierung eines jeden Satzes wühlen darf.

ylvas-kulissen-achillesSteffi Achilles ist erst seit 2016 bei Ylva dabei und unterstützt vor allem Daniela beim Formatieren der Bücher und hilft beim Betreuen der Website. Außerdem ist sie als Crossmedia Expertin für die Blogthemen und generell die Social Media Strategien zuständig, die sie mit Astrid abstimmt. Da Steffi auch nach Feierabend und am Wochenende kaum von ihrem Computer wegzubekommen ist, sind alle Arbeiten, die mit digitalen Medien zu tun haben, eine Freude für sie: Formatieren, Layouten, Bildbearbeitung, Bloggen, Videos basteln.

Abgesehen von der Liebe zu Lesbenbüchern und Fan Fiction haben Astrid, Daniela, Devin und Steffi eine weitere gemeinsame Leidenschaft: Fernsehserien! Möglichst mit starken Frauenfiguren, Lesbengeschichten oder anderweitig queeren Inhalten. Astrid guckt zur Zeit Daredevil, fieberte aber schon seit Wochen dem Beginn der zweiten Staffel von Ms. Fisher’s Murder Mysteries auf Netflix entgegen. Diese Krimiserie spielt in den 1920er Jahren in Melbourne, Australien. Neben den intelligenten Storylines, den unglaublich tollen Kostümen samt Kulissen – die pro Folge übrigens eine Millionen Dollar gekostet haben sollen, wie Astrid neulich erzählte – beeindruckt vor allem die feministische Detektivin und ihre beste Freundin, die lesbische Ärztin. Bei dieser Serie kommt auch Daniela gern dazu, die ansonsten zur Zeit zum wiederholten Mal The 100 guckt und frisch verliebt ist in die Serie Orange is the New Black. Allerdings fiebern auch sonst alle im Ylva Pack schon der vierten Staffel entgegen.

Devin ist von Game of Thrones angefixt. Sie schwärmt regelmäßig davon, wie unglaublich beeindruckend die einzelnen Handlungsstränge ineinandergreifen, sich gegenseitig beeinflussen und wie die Serienautor/innen den Überblick über all das behalten. Außerdem werde hier ganz vorzüglich gezeigt, dass Antagonist/innen in ihrem eigenen Erzählstrang Protagonist/innen sind, und dass Sympathiebildung oft nur eine Frage der Darstellungsweise ist. Nur was mit Melisandre und ihrem „Religionsquatsch“  (Zitat Devin) zu tun hat, geht ihr tierisch auf den Keks. Und natürlich Bran. Steffi findet Game of Thrones übrigens überhaupt nicht spannend und hat es nicht einmal über die ersten fünf Folgen der Serie geschafft. Sie hält Sense 8 für eine der besten queeren Serien der letzten Jahre und greift auch sonst gern zu den Genres Supernatural, Fantasy und Superheros. Aktuell also zum Beispiel The 100 und die neue Serie Supergirl. Astrid hingegen findet Supergirl ganz schrecklich. Ihr merkt, peinliche Gesprächspausen kann es bei Ylva gar nicht geben 😉

Neue Kurzgeschichte „Umzugsfieber“ von Jae erschienen

Gepostet von am Jan 14, 2016 in Neuerscheinung | Keine Kommentare

Umzugsfieber_Jae_500X800Wir kennen fast alle den Witz: Wie kommt eine Lesbe zu ihrer zweiten Verabredung? – Antwort: in einem Umzugswagen.

Nun, die beiden Protagonistinnen in Jaes neuer Kurzgeschichte „Umzugsfieber“ haben die zweite Verabredung schon lange hinter sich. Dennoch könnte der Zeitpunkt, an dem Aiden und Dawn zusammenziehen, kaum ungünstiger für ihre Freundin Kade sein. Kades homofeindliche Mutter, Sophie, hat ihren Besuch in Portland angekündigt. Ihr Timing könnte kaum schlechter sein, denn Kade ist frisch verliebt in eine Frau. Außerdem hat sie ihren Freundinnen Aiden und Dawn versprochen, beim Umzug zu helfen. Statt durch Kunstmuseen zu schlendern und in teuren Restaurants zu speisen, soll Sophie nun Umzugskartons für ein lesbisches Paar schleppen. Kade versucht sich einzureden, dass ihre Mutter sich vom Umzugsfieber anstecken lassen wird, aber sie ahnt, dass der Besuch kein gutes Ende nimmt.

„Umzugsfieber“ ist der dritte Teil von Jaes erfolgreicher Portland-Serie, die mit den Romanen Auf schmalem Grat und Rosen für die Staatsanwältin begonnen wurde.

Das E-Book ist ab sofort erhältlich via Löwenherz, Amazon, und Kobo.

Viel Spaß beim Lesen!
Das Ylva Team

Ins neue Jahr mit den Ylva Autorinnen

Gepostet von am Dez 30, 2015 in Aus dem Verlag | Keine Kommentare

Wie sieht wohl das Privatleben von Schriftsteller/innen aus? Und was bekommen sie eigentlich zu Weihnachten? Sicherlich Unmengen an Büchern, Notizblöcken und Stiften – oder doch nicht? Wir haben unsere Ylva Autorinnen gefragt, was sie dieses Jahr geschenkt bekamen. Außerdem wollten wir gern wissen, was unsere Lesbian Fiction Autorinnen sich für 2016 vorgenommen haben.

 

Unsere Autorinnen

Unsere Autorinnen

Für die Fantasy-Liebhaberin Devin Sumarno gab es dieses Jahr  „Das goldene Garn“ aus Cornelia Funkes „Reckless“-Reihe und außerdem „Die Schlacht der fünf Heere“ der „Hobbit“-Trilogie. xmas2015-devinSehr hat sie sich über den Staubwischroboter gefreut, der demnächst in Ruhe den Boden entstauben wird während Devin arbeitet und sich noch besser auf Ylva Manuskripte konzentrieren kann. Dann gab es noch Spannbettlaken für Devin, „weil ich mich beim Schlafen immer so wild durchs Bett wühle, dass ich es spätestens nach fünf Nächten schaffe, ein neues Laken an unmöglichen Stellen mit Pillingknötchen zu übersäen“. Das Lieblingsgeschenk aber war von Devins Frau: „Sie schafft es jedes Jahr, etwas aufzutreiben, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet habe und vom dem ich daher noch gar nicht wusste, dass ich es mir wünsche.“ Dieses Jahr gab es von ihr ein Buch von Liz Climo, die humorvolle und herzerwärmende Comics über Freundschaft zeichnet.

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Jae glaubt, dass sie dieses Jahr ziemlich brav war, da sie zu Weihnachten so reichlich beschenkt wurde. „Unter anderem lagen eine Weltkarte zum Freirubbeln der Orte, an denen ich schon gewesen bin, eine Tasse zum Golfspielen in den Schreibpausen und mehrere Bücher unterm Tannenbaum!“

Dagegen hatte Verena Martin ein wenig Pech mit ihren Geschenken. Ihre Familie hat für das Verschenken allerdings auch ein ungewöhnliches System. „Jeder trägt Wünsche in eine Liste ein. Dann muss sich jeder zwei Geschenke, die sie/er verschenken will, aussuchen. Man weiß aber nicht, wer sich das Geschenk gewünscht hat. Da gibt es manchmal ganz schöne Überraschungen, wenn man sieht, dass das Geschenk doch nicht für die Person war, für die man dachte, dass es wäre.“ Dieses Jahr hatte sich Verena unter anderem zwei Bücher gewünscht. xmas2015-verenaDen ersten Sammelband der Comicbücher zur Fernsehserie „The Walking Dead“ und ein Buch zu Verenas neuem Hobby, dem Bogenschießen. Das Comic hat sich der Verschenkende leider an seine ehemalige Anschrift liefern lassen, so dass es nicht pünktlich zu Weihnachten bei Verena war. Die Hoffnung ist, dass es noch bis Silvester bei ihr ankommt. Das zweite Buch wurde zwar rechtzeitig und mit der richtigen Zieladresse bestellt, es kam jedoch trotzdem bisher nicht an. Als Trost bekam Verena dann eine Flasche Apfelwein geschenkt, als „Zielwasser“, wie ihr gesagt wurde. „Das Blöde daran – ich trinke gar keinen Alkohol.“ Doch gab es auch Geschenke, über die sich Verena sofort freuen konnte: „Von meiner Frau habe ich einen echt tollen, handgefertigten Stift bekommen.“ Dieser passt perfekt in ihre immer weiter wachsende Sammlung besonderer Stifte. Außerdem gab es einen „Messenger Bag“ im Army-Style. „In diese Tasche passt genau mein Laptop hinein“, freut sie sich.

Die Herausgeberin Astrid Ohletz berichtet vom bisher seltsamste Weihnachtsfest überhaupt: „Temperaturen, in denen frau mit T-Shirt in der Wohnung rumlaufen und sich auf dem Balkon sonnen kann und dazu auch keine Weihnachtsdeko in der Wohnung.“ xmas2015-astridDa der Ylva Verlag kurz vor Weihnachten erst den Umzug in neue Büroräume beendete, hatten Astrid und ihre Frau keine Zeit für Dekorationen und Weihnachtsstimmung. „Da wir dann auch wirklich auf dem Zahnfleisch gegangen sind, haben wir uns entschieden, dass wir diese Weihnachten drei Tagen nur schlafen und/oder Serien schauen.“ Geschenke gab es aber trotzdem. Am meisten freuten sich Astrid und ihre Frau über das Poster von „Hunstanton“, ein altes Werbeposter der englischen Bahn. „Old Hunstanton“ ist außerdem der Ort, in dem die beiden seit vier Jahren ihren Jahresurlaub verbringen, „und die weiß-roten Klippen erkennt jeder, der schon einmal dort war.“ Das Poster kam übrigens von der Ylva Autorin Gill McKnight. Darüber hinaus gab es für Astrid interessante Essige und Öle, über die sie sich als begeisterte Köchin sehr gefreut hat. Außerdem gab es gefühlt tonnenweise Schokolade. „Darüber freuen sich sicher am meisten unsere Angestellten und die DHL oder Hermes Bot/innen, da wir alle Süßigkeiten im Büro in einer großen Schüssel für alle zur Verfügung stellen werden :-)“

 

Was haben sich unsere Autorinnen für das Jahr 2016 vorgenommen?

Ihre Vorsätze für 2016 sind für Devin Sumarno immerwährende: „Nicht vor Aufregung bis zur nächsten Game-of-Thrones-Staffel platzen, endlich sämtliche Teile von Star Wars anschauen (immerhin hab ich dieses Jahr die ersten drei Filme der Terminator-Reihe abgehakt! Bam!) und meine Vorhänge umnähen.“

Jae hat beim Nachdenken über die Vorsätze für das nächste Jahr erfreut festgestellt, dass sie alle ihre Ziele erreicht hat! Für 2016 wünscht sie sich, dass es im neuen Jahr ebenso gut läuft. xmas2015-jae02„Ich habe mir vorgenommen, nicht nur meinen Roman Im Scheinwerferlicht zu veröffentlichen, sondern auch noch ein weiteres meiner Bücher – Just Physical – ins Deutsche zu übersetzen.“ Außerdem möchte sie zwei englische Romane und einen weiteren Schreibratgeber schreiben. „Langeweile kommt da bestimmt nicht auf!“

Wie sicherlich Viele, hat sich Verena Martin vorgenommen, auf jeden Fall mehr Sport zu machen. Zur Zeit macht sie jeden Tag mit ihren Hunden im Wald mehrere Kilometer Walking. „Das will ich in den nächsten Monaten steigern und auch mehr Krafttraining machen. Vielleicht sogar in einem Fitnessstudio. Aber nicht, bis ich wie eine Bodybuilderin aussehe. ;)“ Nachdem Verena 2015 wegen Rückenprobleme lange krankgeschrieben war, möchte sie im neuen Jahr auf jeden Fall wieder arbeiten gehen und endlich wieder fit werden. Außerdem möchte sie sich von der Arbeit nicht mehr so stressen und hetzen lassen. „Das Leben ist zu kurz dafür.“ Sie möchte lieber öfter mit ihrer Frau Motorrad fahren und mit den Hunden Zeit an der frischen Luft und in der Natur verbringen. „Das inspiriert meine Fantasie dann auch für das Schreiben. Vielleicht hole ich im Frühling sogar mein Fahrrad wieder Mal aus dem Keller.“ Was das Schreiben angeht, bedauert Verena, dass sie 2015 einen kleinen Hänger hatte. „Ich habe zwar an einem neuen Roman gearbeitet und ihn auch schon eingereicht, aber es ging alles  nur sehr schwerfällig voran.“ 2016 möchte sie mindestens diesen angefangenen Roman fertig machen. Außerdem schreibt sie gerade zwei weiteren Romanen: „Der Eine liegt mir ganz, ganz besonders am Herzen, weil es meine erste längere Geschichte (und nicht Fanfiction) war, die ich im Internet eingestellt habe. Ich will diese Geschichte überarbeiten, erweitern, verbessern und dann hoffentlich irgendwann als richtiges Buch veröffentlichen. Das würde mich sehr glücklich machen. Und meine Leser/innen hoffentlich auch.“

Neben den Klassikern wie „gesünder ernähren und mehr Sport treiben“, möchte sich Franziska Kirchhoff 2016 politisch mehr engagieren: „Ich will meinen Hintern gerade für aktuelle weltpolitische Geschehnisse öfter vom Sofa zu bekommen.“ Geschehnisse möchte sie nicht länger nur passiv wahrnehmen, sondern eine aktivere Rolle einnehmen. „Es passiert gerade so viel Schlimmes in der Welt, da möchte ich mich später nicht fragen müssen, ob ich etwas hätte Bewirken/ Verändern können, wenn ich damals im Jahr 2016 für individuelle Freiheit, Persönlichkeitsrechte und Frieden auf die Straßen gegangen wäre oder die richtigen Organisationen finanziell unterstützt hatte.“

Astrid Ohletz wünscht sich, dass es der Ylva-Verlag schafft, die Qualität der Bücher weiter so hoch zu halten, wie bisher, „damit sowohl unsere Bücher, als auch unsere Autorinnen ernst genommen werden“. Außerdem wünscht sie sich, dass mehr Leser/innen unsere Bücher in die Hände bekommen. Unter ihrem Pseudonym möchte Astrid 2016 wenigstens einen Roman und zwei Kurzgeschichten veröffentlichen. „Das ist sehr schwierig, weil ich kaum Zeit habe und zu den Autor/innen gehöre, die es nicht schaffen zu schreiben, wenn sie immer nur eine Stunde am Tag dafür haben. Ich brauche „Head Space“, sprich, muss gedanklich spazieren gehen können—was übrigens hervorragend funktioniert, wenn ich auch wirklich spazieren gehe oder am Herd stehe.“ Ein weiterer Vorsatz von Astrid ist es, öfter mal wieder die Kamera in die Hand zu nehmen. Und last, but not least: „Ab 2016 wird sonntags nicht mehr gearbeitet. Vorbei ist die Zeit der 80 Stunden Wochen und sieben Arbeitstage. Yeah!“

Wir alle hoffen, die Ylva Leser/innen hatten entspannte Feiertage und starten entspannt ins neue Jahr. Alles Gute für euch vom Ylva-Team und unseren Autorinnen! 2016 wird ein aufregendes Jahr mit vielen neuen Lesbenbüchern, queeren Blogbeiträgen und Berichten von Events aus dem LGBTQ-Spektrum. Teilt uns auch gern eure Wünsche für das neue Jahr mit. Habt ihr Vorschläge für Bücher, die 2016 unbedingt geschrieben werden müssen? Schreibt uns eine Email an info@ylva-verlag.de oder hinterlasst uns einen Kommentar hier im Blog, bei Facebook oder bei Twitter.

 

Feuerwerk in Hamburg

Silvestergruß vom Ylva Verlag

 

Verlosung handsignierter Bücher von Alison Grey, Jae und Verena Martin

Gepostet von am Dez 23, 2015 in Verlosung | 12 Kommentare

verlosung-2015Für die Zeit zwischen den Jahren oder für einen aufregenden Start in das neue Jahr verlosen wir eine ganz besondere Auswahl unserer Lesbenliteratur. Fünf signierte Bücher (Paperback) der Ylva-Autorinnen Alison Grey, Jae und Verena Martin warten auf ihre neuen Besitzer/innen!

Mit dabei ist 2x der lesbische Kurzroman „Heiße Schokolade für zwei“ (die Fortsetzung des Romans „Zwei Seiten“) von Alison Grey, 2x der lesbische Vampirroman „Zum Anbeißen“ (Buch #1 aus der Serie mit Biss) von Alison Grey und Jae sowie 1x der Weihachtsroman „Wenn schon Weihnachten“ von Verena Martin. Jedes dieser Bücher ist von den jeweiligen Autorinnen handsignierte und wird euch sofort nach Ende der Verlosung zugeschickt.

Um eines der Bücher zu gewinnen, hinterlasst entweder einen Kommentar unter diesem Blogbeitrag oder schickt uns eine E-Mail an info@ylva-verlag.de. Bitte schreibt gern dazu, welches der Bücher ihr haben möchtet. Wir versuchen unser Möglichstes, dass ihr euer Wunschbuch erhaltet. Einsende- und Kommentarschluss für die Verlosung ist Donnerstag, der 24.12., um 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Wir ziehen am Freitag die Gewinner/innen und kontaktieren sie direkt.

Jetzt mitmachen! Wir drücken euch die Daumen.

„Mama Knows“: erotische Kurzgeschichte von Cheri Crystal erschienen

Gepostet von am Dez 23, 2015 in Neuerscheinung | Keine Kommentare

mama-knows_erotische-kurzgeschichte_500x800Mit „Mama Knows“ haben wir eine erotische Kurzgeschichte von Cheri Crystal veröffentlicht. Die englische Originalausgabe ist im Ylva Verlag bereits unter demselben Titel „Mama Knows“ erschienen. Dies ist die Geschichte:

Mit fünfunddreißig führt die resolute Rue ein gesetztes Leben. Sie wohnt noch zu Hause, um sich um ihre alternde Mutter zu kümmern, arbeitet als Farmhelferin und verführt regelmäßig mehr Frauen als die Cowboys, mit denen sie abhängt. Warum sollte sie nach einer eigenen Bleibe, einem festen Job oder einer richtigen Beziehung suchen, wenn sie doch alles hat, was sie braucht?
Doch zu Weihnachten schenkt ihre Mutter ihr eine Pauschalreise nach Europa, damit sie die Welt kennenlernt. In einem Bus voll heiratswilliger Singles bereitet Rue sich auf Langeweile vor, doch zu ihrer eigenen Überraschung schaffen es die Kultur und die Geschichte Europas – und nicht zuletzt die temperamentvolle Billie –, ihr Interesse zu wecken.
Während einer heißen Nacht mit Billie an Bord einer Fähre beginnt Rue zu verstehen, was tatsächlich Mamas Plan hinter dieser Reise war.

Holt euch euer E-Book bei Löwenherz, Amazon, Kobo oder Apple.

Viel Spaß beim Lesen!
Das Ylva Team

Der Ylva Verlag zieht um (Teil II)

Gepostet von am Dez 20, 2015 in Aus dem Verlag | Keine Kommentare

Letzte Woche hatten wir bereits darüber berichtet, dass der Ylva Verlag gerade in neue Büroräume zieht. Nun sind wir einige Schritte weiter! Fast alle Möbel sind inzwischen angekommen (ein wichtiger Schreibtisch fehlt noch), die meisten technischen Geräte aufgebaut (ein Computer wartet noch auf seinen Zusammenbau) und auch sonst sieht es langsam aus wie in einem echten Büro.

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Technische Geräte angeschlossen, erste Bilder hängen an der Wand, Lampen leuchten, auf dem Balkon ist bereits eine Pflanze eingezogen.

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Vor wenigen Tagen kam der wunderhübsche Konferenztisch an, an dem bald neue queere Bücher geplant werden können. Ein neuer Bürostuhl wurde noch schnell zusammengebaut und anschließend für sehr bequem befunden.

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Langsam landet alles an seinem Platz, Lesbenliteratur und andere queere Bücher werden einsortiert. Vor einigen Tagen konnten wir uns außerdem über eine neue Sprache freuen: die Übersetzung des Lesbenromans „Hot Line“ auf italienisch!

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An allen Arbeitsplätzen wird wieder gearbeitet, die Papierablage ist das nächste Projekt…

Mit umgezogen ist die Plakette mit unserem Ylva-Logo, die Katze Mog, und ganz neu bzw. wiedergefunden: die Doppelaxt, Begleiterin aller furchtlosen Lesben. Wir freuen uns sehr über die neuen Räume, so langsam gewöhnen wir uns auch daran, dass Privaträume und Büro jetzt getrennt sind.

Zwischen den Jahren wird es hoffentlich ein bisschen ruhiger bei uns–aber dann starten wir auch bald schon wieder mit großen Buchprojekten ins nächste Jahr. Wir haben einige tolle Lesbenromane geplant. 2016 werden wir allein im deutschsprachigen Bereich 12 Romane von Frauen veröffentlichen, darunter Bücher und Kurzgeschichten aus den Bereichen Lesbische Liebesromane, Erotik, Medical Romance und Fanfiction. Mehr sei noch nicht verraten, doch es wird mit Sicherheit wieder eine erlesene Auswahl unverschämt guter Bücher!

PS: Den besten Büroblick auf alle anderen hat man/frau übrigens vom Crossmedia-Bereich, oben auf der Galerie:

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Der Blick auf die Chefinnen-Etage

Franziska Kirchhoff veröffentlicht ihr erstes Buch bei Ylva

Gepostet von am Dez 17, 2015 in Aus dem Verlag, Neuerscheinung | Keine Kommentare

cover_Neustart-Berlin_500x800Der erste deutschsprachige Roman, den wir 2016 veröffentlichen werden, wird „Neustart Berlin. Einfach kompliziert“ sein. Die Autorin Franziska Kirchhoff ist neu bei Ylva und dies ihr erster Beitrag zu unserer Lesbenliteratur. Wir sind sehr gespannt, wie das Buch mit dem hübschen, illustrierten Cover bei den Leser/innen ankommen wird.

„Neustart Berlin. Einfach kompliziert“ ist ein lesbischer Liebesroman und handelt von Toni, die nach einer Trennung von ihrer Freundin aus dem Ruhrgebiet wegzieht, um in Berlin einen Neustart zu wagen. Dort taucht sie in die Lesbenszene ein und lernt gleich zwei faszinierende Frauen kennen, die ihr ganz schön den Kopf verdrehen. Und auch sonst ist Berlin ganz anders als ihr bisheriges Umfeld, denn: „Berlin war nicht wie Duisburg, geschweige denn wie Oberhausen. Berlin war schlimmer, größer, voller, lauter…“

bio-pic_Franziska-KirchhoffDer geplante Veröffentlichungstermin ist Februar 2016.

Der Ylva Verlag zieht um (Teil I)

Gepostet von am Dez 13, 2015 in Aus dem Verlag | Keine Kommentare

Kriftel ist eine Gemeinde, die westlich an Frankfurt am Main grenzt. Bekannt für den dort stattfindenden Obstanbau wird sie auch als „Obstgarten des Vordertaunus“ bezeichnet. Im Winter liegt hier Schnee, wenn in Frankfurt keiner mehr zu sehen ist. Inmitten dieser stadtnahen Idylle arbeitet seit über 3 Jahren der Ylva Verlag.

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Kriftel 2015

Nachdem die konkreten Gründungsplanungen im Herbst 2011 begannen, konnte bereits im April 2012 das erste Buch veröffentlicht werden: Zwei Seiten von Alison Grey. Viele weitere folgten, und so entstanden in den letzten Jahren ungefähr 70 englisch- und deutschsprachige Bücher im Ylva Verlag. „Ylva“ ist übrigens ein alter schwedischer Vorname und bedeutet Wölfin. Den Namen hat die Gründerin und Verlegerin Astrid Ohletz ausgewählt, weil Wölfinnen ihre Lieblingstiere sind: intelligent, besonnen und aufmerksam, brauchen sie sowohl ihre Freiheit als auch das Rudel. Damit kann auch sie sich identifizieren, und schon war der Name gefunden.

Die Büroräume des Ylva Verlags befanden sich bisher in der Privatwohnung. Im nun zu Ende gehendem Jahr 2015 zeigte sich aber, dass es langsam Zeit wird, in eigene Büroräume zu ziehen. Nachdem nach einer Weile die passenden Räume — ebenso in Kriftel — gefunden waren, hieß es: planen, renovieren, einrichten. Seit einigen Wochen werden die neuen Räume bereits renoviert und können nun bald auch offiziell bezogen werden.

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links: der Blick auf das neues Chefinnen-Büro von der Galerie aus, rechts: der Blick auf die Galerie hinauf.

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links: die Galerie, auf der bald der Crossmediabereich arbeiten wird, rechts: das baldige Zuhause von Qualitätsmanagement und Herstellungsleitung.

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links: die abgedeckte Treppe, die zur Galerie führt, rechts: ein mutiger Handwerker beim Streichen der Decke.

Die Wände mussten komplett neu gestrichen werden, und auch das dunkle Holz hat einen weißen Anstrich bekommen. Jetzt fehlen nur noch die neuen Möbel und schon werden alle Mitarbeiterinnen bald in neuen, hellen Räumen arbeiten. Nicht zuletzt kann unsere Verlegerin dann hoffentlich abends die Tür schließen und sich wieder in wirkliche Privaträume zurückziehen. In die neuen Büroräume sind übrigens bereits zwei Tiere eingezogen: die plastische Fledermaus, die an einem nebeligen Bild hängt (diese wurden uns offenbar von der Vormieterin überlassen) und Mog, die Katze aus dem diesjährigen Sainsbury’s Christmas Clip.

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links: das Bild mit präparierter Fledermaus (oh, Grusel!), rechts: Mog, the forgetful cat.

Wir freuen uns sehr auf das neue Büro und werden hier nächste Woche wieder darüber berichten, wenn wir hoffentlich schon halbwegs eingezogen sind. Stay tuned!

 

Caren J. Werlingers “Unwegsame Pfade”

Gepostet von am Dez 6, 2015 in Interview, Neuerscheinung | Keine Kommentare

Caren J. Werlinger wuchs in Ohio auf, wohnt und arbeitet aber als Physiotherapeutin schon lange in Virginia. Gerade erschien ihr Buch „Turning for Home” unter dem Titel “Unwegsame Pfade” auf Deutsch. Wir haben sie zu diesem Anlass interviewt.

cover_Unwegsame-Pfade_500x800Caren, erstmal Glückwünsche zu deiner ersten Buchveröffentlichung auf Deutsch, über die du dich sehr gefreut hast! Wir würden mit dir gern ein wenig über das Buch plaudern. Worum geht es in „Unwegsame Pfade“?

Ja, vielen Dank! Das Buch handelt kurz gesagt von einer Frau, die in einer Kleinstadt im US-Staat Ohio aufwuchs. Sobald sie ihren Schulabschluss hatte, verließ sie den Ort jedoch so schnell sie konnte. Darüber hinaus passierte ihrem besten Freund etwas sehr tragisches. Doch die Hauptdarstellerin hat niemals mit jemanden darüber gesprochen, auch nicht mit ihrer Lebensgefährtin. Sie verdrängt ihre Vergangenheit so gut es geht. Einige Zeit später fährt sie jedoch in ihren Heimatort zurück und zwar zur Beerdigung ihres Großvaters. Erst diese Reise zwingt sie, sich mit den Erlebnissen von damals auseinanderzusetzen.

Da du ja selbst in Ohio aufgewachsen bist, fragen sich bestimmt einige, ob es Gemeinsamkeiten zwischen der Geschichte und deinem Leben gibt…

Ich kenne die Gegend, in der meine Geschichte spielt, aber sonst gibt es keine direkten Parallelen zu meiner Biographie. Abgesehen von der Notiz: Im Buch bekommt die Hauptdarstellerin während ihres Besuchs von einer unbekannten Person einen Notizzettel zugesteckt mit der Bitte um Hilfe. Ich habe etwas ganz ähnliches tatsächlich erlebt. Als ich vor ungefähr 15 Jahren mit meiner Lebensgefährtin auf Reisen war, hielten wir an einem kleinen Restaurant an. Während ich zur Toilette ging, steckte mir eine unbekannte Person eine Nachricht zu, in der sie mich dringend bat, ihr aus der Kleinstadt herauszuhelfen. Darunter stand eine E-Mailadresse. Das „Zeitalter des Internets“ hatte zu der Zeit erst begonnen und meine Partnerin arbeitete damals im Schulwesen, also sehr öffentlich. Ich war leider nicht mutig genug, zu antworten. Aber so entstand die Geschichte zu „Unwegsame Pfade“.

Denkst du, es ist heutzutage als LGBTQI einfacher, ähnlich wie du in einer Kleinstadt aufzuwachsen?

Ich bin eine der Frauen, die früh wussten, dass sie lesbisch sind, so dass es mich immer schon begleitet hat. Und um auf deine Frage zu antworten: Ja und nein. Ich denke, es gibt heutzutage mehr Informationen für LGBTQI als früher, zum Beispiel online. Aber in einer Kleinstadt hilft dir das trotzdem nicht unbedingt dabei, Verbindungen zu anderen Menschen aufzubauen, einfach weil es vor Ort so wenige oder gar keine queeren Netzwerke gibt. Und die Einstellungen der meisten Leute dort sind oft bigott und konservativ. Das Leben in Kleinstädten kann für junge LGBTQI sehr gefährlich sein!

Wie ist dein Schreibprozess normalerweise? Wie beginnst du, zu schreiben? Da du ja „tagsüber“ eine Caren WerlingerPhysiotherapeutin bist, frage ich mich, wie du es überhaupt schaffst, nebenbei zu schreiben.

Ich skizziere erstmal sehr wenig. Die Idee für eine Novelle oder einen Roman begleitet mich eine Weile in meinem Kopf. Irgendwann nimmt die Geschichte dann Gestalt an und wird konkret. Erst wenn sich die Charaktere herauskristallisieren, beginne ich mit umfassenden Notizen über sie und notiere, was sie ausmacht, wie sie aussehen, welcher Arbeit sie nachgehen. Wenn dies greifbar genug ist, beginne ich mit dem Schreiben.

Welche anderen Autor/innen bewunderst du? Wer sind deine literarischen Vorbilder?

Mein größtes Vorbild ist die britische Autorin Rumer Godden. Ihr habe ich sogar mal geschrieben, als ich noch ein Teenager war! Sie hat mir damals sehr freundlich geantwortet. Ich mag klassische Schriftsteller/innen gern – die Geschwister Brontë oder auch Jane Austen. Wie cool wäre es, ein Werk wie „Pride and Prejudice“ zu erschaffen, das seit über 200 Jahren immer wieder neu aufgelegt wird?

Oh ja, unvorstellbar… Aber in deinem Leben gibt es nicht nur Bücher. Auf deinem WordPress-Blog berichtest du ja regelmäßig darüber, wie du anderen Menschen und auch Tieren hilfst. Was für eine Philosophie steckt für dich dahinter? 

Ich bin ein spiritueller Mensch, aber nicht religiös. Ich denke, das wichtigste Werkzeug von uns Schriftsteller/innen ist Empathie. Nur wenn du dir vorstellen kannst, wie sich jemand anderes fühlt, kannst du Charaktere erschaffen, bei denen die Leser/innen das Gefühl haben, sie würden diese tatsächlich kennen. Dieselbe Empathie fließt auch in die Verantwortung, die wir anderen gegenüber haben. Wenn ich anderen Lebewesen helfen kann, dann muss ich das einfach versuchen. Zum Beispiel habe ich bis zum heutigen Tag schon insgesamt über 1.000 Dollar an die lokalen Essensausgaben für Bedürftige gespendet. Hunger ist so ein enormes soziales Problem auf der ganzen Welt. Ich versuche einfach mein Mögliches, um zu helfen und einen Unterschied zu machen.

Das ist eine beeindruckende Einstellung zum Leben und ein schönes Schlusswort. Vielen Dank für das Interview mit dir, durch das die Leser/innen sicherlich mehr über den Hintergrund deiner Arbeit erfahren haben.

Ich danke auch. Und allen vielen Dank fürs Lesen!

Das Buch „Unwegsame Pfade“ ist auf unserer Seite als Print oder e-Book erhältlich: http://ylva-verlag.de/buecher/unwegsame-pfade. Weitere Informationen über Caren J. Werlinger finden sich auf ihrem Blog: https://cjwerlinger.wordpress.com